Raus aus dem Status quo. Warum du eine bessere Solar-Software brauchst

Raus aus dem Status quo. Warum du eine bessere Solar-Software brauchst

Joe Marhamati
January 5, 2025

Stell dir ein Paralleluniversum vor. Du gründest einen Solarbetrieb und bekommst direkt eine branded App in deinen Farben, mit deinem Logo und deiner Marke. Sie ist auf deiner Website eingebunden und im Apple App Store und bei Google Play verfügbar. In dieser Welt sind deine Kunden vom Moment der Zusage an bis über die 30-jährige Laufzeit ihrer Anlage nahtlos mit dir verbunden.

Sie wissen jederzeit genau, in welcher Phase ihr Projekt gerade ist. Und sie hören nie den Namen des Wechselrichter-Herstellers oder müssen mehrere Apps nutzen, weil alle Energiedaten an einem Ort sind. Über deine branded App bekommst du Service-Tickets und Empfehlungen. Kunden greifen auf ihre Dokumente zu, inklusive automatisch bereitgestellter Schlussrechnungen für die Steuer. Und dein Service-Team behält alle Anlagen an einem zentralen Ort im Blick.

Und jetzt stell dir Folgendes vor: Dein Wechselrichter-Hersteller kommt im Büro vorbei und bietet dir eine alternative Lösung an. Er stellt seine App bereit. Ohne jeden Hinweis auf dein Unternehmen. Und sie wird erst nach der Netzfreigabe aktiviert.

Sie überfordert Kunden mit zu vielen Daten, verdreifacht deine Service-Tickets und leitet alle Empfehlungen an den Hersteller weiter, für dessen eigenen Vertrieb. Währenddessen tappen deine Kunden während der Projektphase im Dunkeln und rufen ständig an, um Updates zu bekommen. Service-Tickets landen bei fünf verschiedenen Personen in deinem Unternehmen. Per hektischen Anrufen, E-Mails und Textnachrichten.

Wenn wir in dieser Welt leben würden, wäre es absurd, so ein System als Standard zu akzeptieren. Und genau das ist heute der Status quo in der Solarbranche.

Warum nehmen wir das weiter hin, wenn es gar nicht nötig ist? Schauen wir es uns an.

Der Status quo heute: 10 Pain Points für Solarteure und Kunden

1. Keine Transparenz im Projekt

Wenn Kunden eine PV-Anlage beauftragen, heißt es oft: 3 bis 6 Monate (oder länger, je nach Komplexität und Genehmigungsstelle). Trotzdem wissen sie nicht, in welcher Phase ihr Projekt gerade ist, was als Nächstes passiert und wann alles fertig ist. Wenn sie Updates wollen, müssen sie beim Solarteur anrufen, nachfragen oder warten und auf sporadische Infos per Telefon oder E-Mail hoffen.

2. App-Chaos

Sobald die Anlage online ist, werden Kunden oft mit mehreren Hersteller-Apps überflutet, die nichts mit der Marke des Solarteurs zu tun haben. Eine App für PV-Erzeugung, eine für den Stromverbrauch im Haus, eine für den Speicher, eine für den Verbrauch auf Stromkreis-Ebene, eine für das Lastmanagement und noch eine für die Wallbox. Und so weiter. Will wirklich jemand 5+ Apps, nur um sein Energiesystem zu überwachen?

3. Steuer-Chaos

Wenn die Steuer ansteht, melden sich Hunderte oder sogar Tausende Hausbesitzer und wollen ihre Schlussrechnung, um die Steuervergünstigung geltend zu machen. Statt dass dieses Dokument schon an einem Ort liegt, leicht auffindbar, und bei der Netzfreigabe klar kommuniziert wurde, müssen sie es mühsam zusammensuchen. Das sorgt für unnötigen Frust. Bei Kunden und beim Solarteur.

4. Unstrukturierte Service-Anfragen

Service-Tickets kommen oft über mehrere Kanäle und bei ganz unterschiedlichen Personen an. Eine E-Mail an den Außendienst, eine SMS an den Innendienst, ein Anruf beim Projektleiter, eine Mailbox-Nachricht beim CEO oder sogar ein Fax an den Serviceleiter. Dieses Chaos sorgt für Ineffizienz und Verwirrung, statt Hausbesitzer dazu zu bringen, Service-Tickets an einem zentralen Ort einzureichen.

5. Verlorene Empfehlungen

Solarteure leben von Empfehlungen. Leider vergessen viele Hausbesitzer nach ein paar Jahren, wer ihre Anlage installiert hat. Wenn während des Projekts über 20 verschiedene Gewerke durch das Haus gelaufen sind und am Ende nur noch die 5+ Hersteller-Apps auf dem Handy übrig sind, denken viele fälschlich, der Hersteller hätte die Anlage installiert.

Wenn dann ein Nachbar nach einer Empfehlung fragt, geht der Name des Installateurs unter.

6. Zersplitterte Bewertungen

Bewertungen entstehen oft Stück für Stück und auf verschiedenen Plattformen.

Stattdessen sollten Kunden ihre positive Erfahrung von einem zentralen Ort aus auf 7+ Bewertungsportalen teilen können. So bekommt ihr Feedback mehr Reichweite und mehr Wirkung.

7. Produktionsgarantien ohne Tracking

Viele Solarteure geben eine Ertragsgarantie, tracken sie aber nicht, in der Hoffnung, dass es niemand merkt. Oder sie verbringen unzählige Stunden damit, Daten manuell in einer SQL-Datenbank zusammenzutragen.

8. Reaktives Problemmanagement

Hausbesitzer merken oft Probleme an ihrer PV-Anlage oder ihrem Speicher, bevor der Installateur es tut. Das führt zu frustrierten Anrufen, warum sie nicht informiert wurden.

9. Zu viele Daten

Hausbesitzer bekommen zu viele Daten durch Monitoring auf Modulebene. Das führt zu unnötigen Service-Tickets, die den Solarteur überlasten und ausbremsen.

10. Hohe Kosten für Neukundengewinnung

Solarteure kämpfen mit steigenden Kosten in der Neukundengewinnung, weil Hausbesitzer oft eine schlechte Erfahrung machen und nicht motiviert sind, den Installateur weiterzuempfehlen. Wenn sie überhaupt noch wissen, wer die Anlage damals installiert hat.

Jede dieser Folgen des Status quo bringt Folgendes mit sich:

  • Zeitaufwand,
  • Marketingkosten,
  • verpasste Chancen,
  • schlechte Stimmung im Team des Solarteurs,
  • mehr Aufwand im Service,
  • und höhere Kosten für Neukundengewinnung.

Das Universum, in dem es Sunvoy gibt

Stell dir jetzt vor, du hast eine All-in-one-Lösung.

Sunvoy verändert alles. Eine einzige branded App verbessert das Kundenerlebnis und beseitigt die Ineffizienzen, die die Branche heute ausbremsen. So geht’s:

1. Projekt-Tracking

Gib deinen Kunden sofort bei Vertragsabschluss eine branded App. Als eine durchgängige Plattform, auf der sie ihr Projekt von Anfang bis Ende verfolgen. Mit Echtzeit-Updates zu jeder Phase müssen Hausbesitzer nicht mehr anrufen oder E-Mails schreiben. Sie sind immer informiert, was gerade passiert und was als Nächstes kommt.

2. 30 Jahre Kundenbindung

Sorge dafür, dass deine Kunden über deine branded App über die komplette 30-jährige Lebensdauer ihrer Solaranlage mit dir verbunden bleiben. Die App wird ihr zentraler Hub, mit allen Energiedaten an einem Ort. Von PV-Erzeugung über Stromverbrauch bis Speicherleistung und mehr. Das schafft langfristig Vertrauen, stärkt deinen Ruf und macht es für Kunden leichter, dich an Freunde und Nachbarn weiterzuempfehlen.

3. Steuer leicht gemacht

Speichere alle Rechnungen deiner Kunden bequem in deiner branded App. So wissen sie immer, wo sie suchen müssen, wenn die Steuer ansteht. Stell dir vor: Deine Kunden müssen nie wieder E-Mails durchsuchen oder bei dir im Büro anrufen, um ihre Schlussrechnung zu finden. Sie ist einfach in deiner App. Direkt verfügbar.

Diese Steuervereinfachung hilft deinen Kunden und ist gleichzeitig eine Sorge weniger für dein Team.

4. Service-Anfragen ohne Chaos

Bring deinen Kunden bei, Service-Tickets nur noch in deiner App einzureichen. Nirgendwo sonst. So bleibt alles an einem Ort und das Durcheinander aus E-Mails, Textnachrichten und Anrufen, die bei verschiedenen Personen landen, nimmt deutlich ab.

5. Mehr Empfehlungen

Gib jedem Kunden eine eigene, personalisierte Empfehlungs-Landingpage mit einer individuellen URL, die sie einfach mit Freunden, Familie und Nachbarn teilen können. Diese anlagenspezifische Seite zeigt ihre PV-Installation, stellt deine Arbeit heraus und macht es ihrem Umfeld leicht, dich direkt zu kontaktieren.

6. Bewertungen zentral gesammelt

Mach es deinen Kunden leicht, ihre gute Erfahrung zu teilen. Gib ihnen einen Ort, an dem sie ihre 5-Sterne-Bewertung kopieren und gleichzeitig auf 7+ Bewertungsportalen einfügen können. Ohne Aufwand und ohne Plattformwechsel. Ein einziger Prozess, der deinen Namen breit streut.

7. Ertragsgarantie wirklich tracken

Biete eine Ertragsgarantie, die du sauber tracken und zuverlässig einhalten kannst. Dafür vergleichst du in einem zentralen Bereich für alle Anlagen Ist-Leistung und Prognose. Mit dieser Transparenz stellst du proaktiv sicher, dass deine Systeme die Erwartungen erfüllen. Und du löst Probleme, bevor Kunden sie überhaupt bemerken.

8. Proaktives Monitoring

Bring dein Kundenerlebnis auf ein neues Level, indem du Hausbesitzer über Probleme informierst, bevor sie selbst etwas merken. Noch besser: Löse das Problem proaktiv, sodass sie nichts tun müssen.

Du willst noch weiter gehen? Biete Active Monitoring als Premium-Service an. Viele Kunden zahlen dafür gerne extra.

9. Daten vereinfachen

Biete Monitoring auf Modulebene nur an, wenn ein Kunde explizit danach fragt. Meist bringt es kaum echten Mehrwert.

Stattdessen konzentriere dich auf die Daten, die wirklich zählen, zum Beispiel Gesamtleistung und Energieeinsparungen. So bleibt es für Kunden einfach und klar. Zu viele Details führen schnell zu Verwirrung, unnötigen Service-Tickets und mehr Arbeit für dein Team.

Beim Monitoring gilt: Weniger ist mehr.

10. Niedrigere Kosten in der Neukundengewinnung

Zum Schluss senkst du deine Kosten in der Neukundengewinnung, indem du dich auf das konzentrierst, was wirklich funktioniert: ein Geschäft, das über Empfehlungen wächst. Statt Zeit und Geld in schlecht konvertierende Leads aus Social Ads und Lead-Gen-Firmen zu stecken, mach deine zufriedenen Kunden zu deinem besten Vertriebsteam. Empfehlungen bringen Vertrauen von Anfang an, konvertieren besser und kosten deutlich weniger als Cold Leads.

Vor allem stärken sie deinen Ruf als verlässlicher Solarteur, der in der Region verwurzelt ist.

Fazit

Sunvoy löst den nicht nachhaltigen Status quo in der Solarbranche mit einer einzigen branded App, die das Kundenerlebnis spürbar verbessert. Von Projektstatus in Echtzeit und zentralen Energiedaten bis hin zu einfachen Service-Tickets, mehr Empfehlungen und proaktivem Monitoring. Sunvoy macht jeden Schritt der Customer Journey rund um Solar einfacher.

Du willst mehr wissen? Meld dich gern.

Von "Aha" bis "Oh Mist" - wir teilen alles über unsere Reise, um 100.000 Solarsysteme für Haushalte pro Jahr zu installieren.

Wir lernen eine Menge und du wirst es auch.

Solarsysteme für Privathaushalte, die im vergangenen Jahr durch Sunvoy installiert wurden:

025,00050,00075,000100,000

Echtzeit-Metriken, verfolgt vonsunvoy

Joe Marhamati
Geschrieben von

Joe Marhamati

Vice President

Before starting Sunvoy, Joe was the Co-Founder and COO of a top residential solar installer in Washington DC with 60+ employees and $12M+ in annual revenue. Now he helps solar companies scale far beyond through Sunvoy.